Ausgabe Februar 2012




Medizin und Gesundheit

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Sucht & Drogen


ADHS

ADHS - Ist der "Zappelphilipp" von heute der Suchtkranke von morgen?

ADHS - "Was für ein Zappelphilipp!" So urteilt der Volksmund über Kinder, die hyperaktiv sind und sich kaum konzentrieren können. Mediziner dagegen sprechen in diesem Fall vom "Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom", kurz ADHS. Diese Störung wird an der Uni Würzburg von einer neuen Klinischen Forschergruppe untersucht. Sprecher ist Professor Klaus-Peter Lesch aus der Klinik für Psychiatrie und ... mehr mehr
Rauchen

Aktion "Rauchfrei 2008" bietet Ausstieg mit Gewinnmöglichkeit

Das Rauchen von Wasserpfeifen, so genannten Shishas, ist genauso schädlich wie das Rauchen von Zigaretten. Tabakrauch, auch der einer Wasserpfeife, ist ein komplexes Gemisch aus giftigen Substanzen. Beim Verbrennen entstehen aus dem zugesetzten Zucker und Sirup krebserzeugende und schleimhautreizende Stoffe. Auch die dem Wasserpfeifentabak zugesetzten Feuchthaltemittel gelten als giftig und krebserzeugend.

Bundesweit ... mehr mehr
Alkoholmissbrauch

Alkoholsucht: "HaLT“-Projekt gegen Rauschtrinken bei Jugendlichen an immer mehr Standorten

Manual gegen Alkoholismus mit praxiserprobten und bewährten Konzepten und Methoden für Suchthilfeeinrichtungen erhältlich - Unter dem Titel „HaLT“ (Hart am Limit) hat das Bundesministerium für Gesundheit von 2004 bis 2007 ein Modellprojekt gefördert, das dem Anstieg des exzessiven Alkoholkonsums bei Jugendlichen begegnet. Das Projekt verfolgt einen zweigleisigen Ansatz im Kampf gegen Alkoholismus: Zum einen wird den Jugendlichen, ... mehr mehr
Angstzustände

Angstzustände: Hilfe für verletzte Seelen gegen Flash-backs von der Opferambulanz an der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie in Münster

Ob eine junge Frau auf dem nächtlichen Nachhauseweg Opfer einer sexuell motivierten Gewalttat wird und dabei Todesangst erlebt oder ob ein Rentner im Dunkeln überfallen wird und sich fortan nicht mehr vor die Tür traut - beide leiden möglicherweise in den nächsten Wochen und Monaten unter anfallsartig auftretenden Angstzuständen. mehr mehr
Sucht

Computerspielen & Sucht

Wissenschaftler der Charité - Universitätsmedizin Berlin haben erstmals mit hirnphysiologischen Untersuchungen bewiesen, dass exzessives Computerspielen zu einer Sucht werden kann, die auf vergleichbaren Mechanismen wie Alkohol- oder Cannabis-Abhängigkeit beruht. "Exzessives Computerspielen aktiviert vermutlich gleiche Strukturen im Hirn wie stoffliche Drogen", erklärt Dr. Sabine Grüsser von der Interdisziplinären ... mehr mehr
Drogensucht

Drogenucht: Warum aus Drogenkontakten Sucht entstehen kann

Medizin-Psychologen untersuchen Hintergründe und Mechanismen der Drogenucht - Studie befasst sich mit kontrolliertem Gebrauch. Projekte der Abteilung Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Heidelberg widmen sich der Entschlüsselung von Süchten, Grenzerfahrungen und Abwehrmechanismen.Wer Menschen vor Sucht und Abhängigkeit bewahren möchte, muss sich grundsätzlich mit deren Entstehung, dem kulturellen, sozialen und psychologischen Nährboden, auseinandersetzen. mehr mehr
Medikamentensucht

Medikamentensucht - in Deutschland sind fast 2 Millionen Menschen abhängig von Arzneimitteln

An oberster Stelle Schlaf- oder Beruhigungsmittel. Bei jeder Schwäche, jedem Schmerz greifen eine Vielzahl von Menschen zur Tablette.

In Deutschland sind mindestens 1,8 Mio. Menschen Medikamentensüchtig. Meistens sind die Betroffenen von Schlaf- oder Beruhigungsmitteln abhängig, teilte die Bayerische Landesärztekammer (BLÄK) mit.

Aber auch therapeutisch unverzichtbare Medikamente bergen ... mehr mehr
Suchtkrankheiten

Suchtkrankheiten

Immer mehr Ärzte, Heilpraktiker, Psychologen und Pädagogen, aber auch Personalabteilungen und Betriebsräte sind in ihrer täglichen Arbeit mit suchtkranken Menschen konfrontiert. Das Problem dabei ist, eine Suchterkrankung eindeutig zu erkennen und wirksame Hilfestellung anzubieten. Denn Sucht und Abhängigkeit entwickeln sich schleichend und oftmals lange unbemerkt. Je nach Suchtmittel und sozialem Umfeld gibt es zudem große ... mehr mehr