Ausgabe Sept. 2010




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Arzt gehört zu den angesehensten Berufen in Deutschland, dicht gefolgt von Naturwissenschaftlern und Ingeneuren.
Muttermale gehören zu den gutartigen Tumoren und gelten in der Medizin nicht als Krebs. Sie können aber trotzdem gefährlich werden.
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Unter Rheuma versteht man eine Erkrankung des Bewegungsappartes, die nicht durch Verletzungen oder Tumore verursacht sind.
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Gewalt & Agressionen


Münsterscher Jurist untersuchte tödliche Schulgewalt im internationalen Vergleich. Blutige Massenmorde in Schulen waren vor allem aus den USA bekannt, bis vor einem Jahr ein 19-Jähriger in Erfurt neun Lehrer, vier Lehrerinnen, eine Sekretärin, einen Polizisten, zwei Schülerinnen und anschließend sich selbst erschoss. Bei der Erforschung der Ursachen dieses und jähnlicher Massaker wie dem Mord eines 15-jährigen Schülers ... mehr mehr
Das Aufmerksamkeits – Defizit – Syndrom (ADS). Unter einem Aufmerksamkeits - Defizit - Syndrom versteht man ein ausgeprägt unaufmerksames Verhalten, das über einen längeren Zeitraum hinweg in mehreren Lebensbereichen in Erscheinung tritt. Ein ADS muss nicht zwangsläufig mit Hyperaktivität verbunden sein.

Man unterscheidet daher zwei Formen des Aufmerksamkeitsdefizits:
  • ADS – Aufmerksamkeitsdefizit ohne Hyperaktivität
  • ADHS – Aufmerksamkeitsdefizit mit Hyperaktivität
... mehr mehr
Aufgrund der steigenden Zahl von Kindern mit Übergewicht, Konzentrations-, Hyperaktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörungen rückt die Frage nach den Einflussmöglichkeiten der Eltern immer mehr in den Vordergrund. Dabei geht es darum, wie Eltern eine altersgerechte und psychosoziale Entwicklung ihrer Kinder unterstützen können. Neben regelmäßigen, gemeinsamen Mahlzeiten und geregelten Schlafenszeiten gehört tägliche körperliche ... mehr mehr
Fast ein Fünftel aller Studierenden leidet an Prüfungsangst. Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, startet die Universität Würzburg im Dezember ein Modellprojekt, das sich zunächst an die Erstsemester in Jura, Medizin und Wirtschaftswissenschaften richtet. 15 Prozent der Studenten und 21 Prozent der Studentinnen geben an, sich durch Prüfungsangst mittel bis stark beeinträchtigt zu fühlen. Besonders häufig ist ... mehr mehr
Ab der 8. Klasse erreicht diese Mobbingform das höchste Auftreten.
Mobbing im Klassenzimmer und im Pausenhof ist allgegenwärtig. Das zeigen die ersten Ergebnisse einer Online-Befragung von Schülerinnen und Schüler, die im Rahmen der Aktion "MOBBING - SCHLUSS DAMIT!" vom Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau durchgeführt und von der AOK finanziert wurde. mehr mehr
Das Phänomen Mobbing ist der lang andauernde Psychoterror in der Schule, übrigens keine neue Erscheinung. Allerdings sind nicht die alltäglichen Schulkonflikte gemeint, sondern Handlungen einer oder mehrerer Personen gegen eine Mitschülerin oder einen Mitschüler über einen längeren Zeitraum hinaus. Mobbing steht für alle böswilligen Handlungen, die nur zum Ziel haben, eine Mitschülerin oder einen Mitschüler fertig zu ... mehr mehr
Es gibt im Laufe einer Schülerlaufbahn manche Situation, die Angst auslöst. Schulangst kann vielfältige Ursachen haben. Sie kann bei Erstklässern oder beim Übergang oder Wechsel von einer Schule in die andere auftreten. Meist verschwindet diese Unsicherheit nach einigen Wochen, sobald sich das Kind an die neue Situation gewöhnt hat. Erpressung, Schlägereien auf dem Schulhof und Mobbing im Klassenzimmer sind leider recht ... mehr mehr
Gewalt gegen Kinder
Radiologen decken Gewalt gegen Kinder auf. Die Statistik ist bitter: Jährlich werden in Deutschland ca. 3.000 Fälle von Kindesmisshandlung angezeigt – die Dunkelziffer dürfte jedoch weit darüber liegen. Eine Schlüsselposition beim Aufdecken von Gewalt gegenüber Minderjährigen nimmt – neben dem Kinderarzt – auch der (Kinder-)Radiologe ein. Fehlen äußere Anzeichen, so liefert das Röntgenbild häufig den Beweis für ... mehr mehr
Psychologie
Gewaltstudie
Heidelberger Traumaforscher starten anonyme Online-Befragung
Wie werden Gewalttaten an Mitmenschen wahrgenommen und bewertet? Eine anonyme Online-Befragung von Wissenschaftlern der Sektion Psychotraumatologie der Klinik für Psychosomatische und Allgemeine Klinische Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg soll dabei helfen, den sozialen Kontext von Gewalttaten und ihre Folgen besser zu verstehen. mehr mehr
Mobbingattacken der Kollegen, Ärger mit dem Chef, und zuhause öfters Beziehungsprobleme. Dies überfordert auf Dauer viele Menschen und macht sie krankMobbingattacken der Kollegen, Ärger mit dem Chef, und zuhause öfters Beziehungsprobleme. Dies überfordert auf Dauer viele Menschen und macht sie krank. Zu den möglichen langfristigen Folgen von Negativ-Stress am Arbeitsplatz gehört die Hochdruckerkrankung, wie aus einer neuen ... mehr mehr
Bullying. Hinter diesem Wort verbirgt sich das an vielen Schulen verbreitete Phänomen von andauernder Schikane und Ausgrenzung einzelner Schüler durch andere Schüler. Bamberger Psychologen arbeiten an einem hoch dotierten EU-Projekt zur Reduzierung der Gewalt an Schulen mit, das neue Konfliktlösungsstrategien aufzeigt.


Früher kannte man nur den Rütli-Schwur aus Schillers "Wilhelm Tell". ... mehr mehr
Die Gewalt in unserer Gesellschaft wird immer alltäglicher, um nicht zusagen salonfähig. Die Medien tun ihr übrigens dazu bei und verherrlichen zunehmend Gewalt in unserem Alltag. Agressivität den Mitmenschen gegenüber sind an der Tagesordnung. Doch was ist eigentlich Gewalt, wie äußert sich Gewalt und inwieweit spielt die Aggression hier ihre Rolle?

Wie wird Gewalt überhaupt definiert?
Unter Gewalt versteht ... mehr mehr
Was hat den Schüler in Erfurt bewegt, in seiner Schule ein Massaker anzurichten und sich anschließend zu erschießen? War diese Gewalttat vorherseh- und damit verhinderbar? Eine schlüssige Antwort auf diese Fragen liefert die jüngst erschienene Dissertation über das "Gefühlsverständnis aggressiver Kinder" der Psychologin Tina Malti. In ihrer an der Freien Universität Berlin entstandenen empirischen Studie kommt Malti zu ... mehr mehr
Münsterscher Jurist untersuchte tödliche Schulgewalt im internationalen Vergleich. Blutige Massenmorde in Schulen waren vor allem aus den USA bekannt, bis vor einem Jahr ein 19-Jähriger in Erfurt neun Lehrer, vier Lehrerinnen, eine Sekretärin, einen Polizisten, zwei Schülerinnen und anschließend sich selbst erschoss. Bei der Erforschung der Ursachen dieses und jähnlicher Massaker wie dem Mord eines 15-jährigen Schülers ... mehr mehr


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